Überall schöne Leute? Bin ich in Kopenhagen?

Kopenhagen

Ich sitze vor einem meiner geliebten Seven-Eleven auf der Stroget, schlürfe einen 4€-Cappucino, ich sitze vor einer kleinen Kirche auf einer Bank, lausche der guten Straßenmusikermusik

neben mir und blintzle in die Sonne, ich stehe am Amager Strand, schaue aufs Meer: und überall, wirklich überall sehe ich schöne Menschen. Keine zurecht gemachten, gestylten Schönheiten, nein, einfach nur naturschöne Menschen. Die Frauen sind eine Wucht, die Männer, ich kann es nur wiederholen dieses Wort: schön! Skandinavischer Schick eben. Irgendwo muss halt auch die Inspiration für die tollen Designs, Kunst und Mode herkommen?!

Neben dieser neuen Erkenntnis habe ich auch in vier Tagen Kopenhagen folgendes dazu gelernt: die Dänen können richtig guten Kuchen! Die zahlreichen, tollen, kleinen Cafes haben alle meist hausgemachten Kuchen. Von Käsekuchen in allen Variationen, über Schoko-Marzipan-Kuchen bis hin zu Apfeltalern, Zimtdingern und und und. Damit nicht genug: Sandwiches mit Avocado, Mozerella, andere Beläge sind hier sehr, sehr lecker. Natürlich habe ich auch einen Hot Dog gegessen… In einem Cafe (Riccos Cafe in der Rådhusstræde 4A) war ich zwei Tage hintereinander, den dritten nur nicht, weil es leider geschlossen war. Fazit: Cafekultur in Kopenhagen mitmachen.

Was ich noch gelernt habe: Alkohol, zumindest Bier, ist gar nicht so teuer, solange man es im Supermarkt kauft: eine Dose für einen halben Euro, sobald man ein Bier bzw. Alkohol in einer Bar, wo natürlich schöne Menschen sind, bestellt, wird´s teuer: eine heiße Schoki mit Malibu für 5,70€. Was habe ich noch gelernt? Man kann so halblegal Joints kaufen und rauchen, die Dänen sind ein sehr, sehr nettes und aufgeschlossenes Völkchen und Kopenhagen ist hyper international. Neben der Carlsberg Brauerei empfehle ich jedem wirklich mindestens drei Cafes (bspw. Riccos Cafe, Big Apple) zu besuchen, ein bis zwei free-walking-Touren mitzumachen, mit dem Zug nach Malmö zu fahren, einmal alle Metrostationen abzufahren, am Strand spazieren zu gehen und sich nicht die Mühe machen zur Kleinen Meerjungfrau zu gehen.

Geldtechnisch ist Kopenhagen recht teuer, ich habe für 4 Tage im Winter, also noch off-season und im 12er-Hostelzimmer (Copenhagen Bachpackers Hostel: kann ich nur empfehlen!) , free walking Touren (natürlich Tip gegeben), ohne Touriführungen 350€ bezahlt. Kopenhagen erinnerte mich an eine Mischung aus Hamburg, Köln und Amsterdam.

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