Haste mal n´ Euro? #Airbnb

Airbnb - Gastgeschenk von Marta aus Lissabon

Im ersten Beitrag der Geld-Spar-Reihe ging es um die Mietkosten. Hast du schon deine Wohnung gekündigt? Dich bei WG-gesucht angemeldet? Bist in diverse Facebook-Gruppen deiner Stadt eingetreten? Hast dich auf Ebay Kleinanzeigen nach einer kleineren Wohnung außerhalb des Zentrums umgeschaut? Deinen Kabelvertrag endlich auslaufen lassen?

Eine weitere Möglichkeit in diesem Zusammenhang an Geld zu kommen ist das Vermieten.

Genau! Das Vermieten. Und zwar über Airbnb.

Wie spare ich mit Airbnb?

Man hat in der Regel bei Wohnungen eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Diese 3 Monate würden aber schon 1.050€ bringen, wenn man sofort ausziehen und anfangen könnte zu sparen. Warum also nicht schon mal ein bisschen üben, wie es ist weniger Platz und/ oder einen Mitbewohner zu haben? Nicht jeder ist als Airbnb-Gastgeber geschaffen, aber ausprobieren kann man es ja, oder? Es tut nicht weh, man geht aus der Sache nicht dümmer raus und lernt vielleicht noch nette Leute kennen! Hört sich gut an?! Ist es auch!

Airbnb - Gastgeschenk von Marta aus Lissabon: ein Polaroid von ihrem Maskottchen auf meiner Fensterbank

Airbnb – Gastgeschenk von Marta aus Lissabon: ein Polaroid von ihrem Maskottchen auf meiner Fensterbank

Auf dem Blog findest du einen ausführlichen Artikel von mir zum Thema Airbnb Gastgeber werden. Dort findet sich eine Auflistung von Vor- und Nachteilen (wie ich Listen liebe!), eine Anleitung zur Anmeldung, viele Informationen zur Organisation und Airbnb selbst und mein Erfahrungsschatz.

Ausgehend von einem Preis von 20€ pro Nacht, die man zumindest in Hamburg locker ansetzen kann, kann man in 18 Nächten den indirekten Verlust pro Monat wieder raus holen. Wenn man keine 18 Nächte Gäste haben möchte, setzt man den Preis höher an und hofft, dass trotzdem Gäste kommen.

Wenn man partout nicht umziehen will oder auch nicht kann, ist Airbnb eine tolle Möglichkeit die Mietkosten zu senken, indem man sich mit seinem eigenen Wohnraum etwas dazu verdient.

Gespart: 350€ pro Monat = 1.050€ in 3 Monaten

(plus tausend unbezahlbare Erfahrungen)

Andere Möglichkeiten zu sparen, gibt es aber auch noch:

Nachtrag vom 12.01.2016: Fast 1 Jahr, nachdem ich bei Airbnb Host war, bin ich nun zum Superhost aufgestiegen und habe einen Reisegutschein von 100$ bekommen, den ich jetzt auf der ganzen Welt einsetzen kann. D.h. noch einmal um die 93€ gespart!

Nachtrag vom 20.05.2016: der Gutschein hat sich super gemacht! Ich habe ihn für eine tolle Wohnung in Talisay (auf den Philippinen) eingelöst und ordentlich gespart!

Airbnb Superhost Auszeichnung

Airbnb Superhost Auszeichnung

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2 Gedanken zu “Haste mal n´ Euro? #Airbnb

  1. Ein sehr schöner Bericht! Auch ich überlege schon länger ein Zimmer zu vermieten. In unserer Stadt finden oft (Fach-)Messen statt, aber die Hotelpreise sind dann ganz schön hoch. Kann mir gut vorstellen an einen Messebesucher/-teilnehmer zu vermieten.

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