Indien

Taj Mahal weit weg

Indien – in manchen Situationen, an manchen Orten habe ich dich geliebt. Deine Farbenpracht, deine Andersartigkeit, deine Einmaligkeit haben mich umgehauen. Deine Großstädte haben mich verzaubert, Millionen Menschen und noch mehr Eindrücke und das in jeder Sekunde, in der ich auf den Straßen unterwegs war. Du hast mich positiv verändert, mir Demut gezeigt, mich Geschmäcke schmecken, Töne hören hören und Gefühle fühlen lassen, die ich bis dato nicht kannte. Dein Anblick, so schön, so goldig, so krass, so imposant.

Indien – in anderen Situationen, an  anderen Orten habe ich dich gehasst. Ich hasse dich für deine schlechten Menschen, deine Art mit Müll und Dreck umzugehen, hasse dich dafür, was du mit deinen Einwohnern und Tieren machst. Du hast mich fertig gemacht, mich ausgelaugt, viel von mir abverlangt, mich nicht ruhig schlafen lassen, im Dunkeln in meinem Zimmer eingesperrt, schlechte Gedanken in mir hoch kommen lassen.

Indien – ich war zu kurz bei dir, um ein abschließendes Urteil zwischen Liebe und Hass fällen zu können. Ich bin mir noch nicht schlüssig. Ich komme wieder, nur nicht alleine. Alleine mag ich deine faszinierenden Landschaften, die großartigen Bauwerke und deine Bewohner nicht besuchen, da fehlt mir der Mut zu. Aber eines Tages, eines Tages kehre ich zurück!

Zwischen Hass und Liebe

 

 

 

 

 

 

 

Indiens Hauswandpisser

 

 

 

 

 

 

 

Meine Gruppenreise-Erfahrung

 

 

 

 

 

 

 

Indien-Karte

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