Was passiert, wenn man auf sich selbst trifft?

Sonnenuntergang auf Apo Island

Ich bin im Laufe meines Lebens vielen, vielen Menschen begegnet. Seitdem ich reise, treffe ich noch mehr Menschen. Mehr Menschen, die neben den eh schon vorhandenen Unterschieden im Denken, Handeln und Fühlen auch noch andere Kulturen und Mentalitäten mitbringen. In den meisten Fällen ist das höchst interessant, aufregend, anders, manchmal befremdlich. Ich lerne dazu, ich nehme ein klares JA bei bestimmten Kulturen nicht mehr als solches wahr, ich lerne keine Ja-Nein-Fragen zu stellen, lerne, dass die Antwort „Ich weiß es nicht“ in manchen Köpfen nicht existiert, lerne nicht ärgerlich zu sein, wenn ich aus reinem Nichtwissen in eine falsche Richtung geschickt werde, lerne Körpersprachen. Ich lerne, ich entwickle mich, erfahre Neues und Ungeahntes.

Doch was passiert, wenn man auf sich selbst trifft?

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Ein Liebesbrief an mich

Liebesbrief an Candy

Liebe Candy,

seit über 2 Monaten bereisen wir nun zusammen die Welt. Und ich muss dir sagen, es gefällt mir ausgesprochen gut, also das Reisen und das mit dir. Wir haben zusammen surfen gelernt und die Sterne in der Sahara bestaunt, haben die wildesten Tiere in Tansania gesehen und an den schönsten Stränden Sansibars ein Bierchen getrunken. Wir haben uralte Ruinen und Tempel in Sri Lanka besucht, sind dort an den besten Surfspots der West- und Südküste gesurft. Die Züge in Sri Lanka waren unser zweites Zuhause, das leckere Kottu unser Käsebrot.

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