Was ich am Reisen scheiße finde?

Manchmal ist es einfach scheiße.

Diese Frage hat mir noch nie jemand gestellt. Warum eigentlich nicht?

Alle erzählen meist ausschließlich von den positiven Erfahrungen auf Reisen, was sie an atemberaubenden Dingen gesehen, welch bezaubernde Menschen sie getroffen und was sie alles Verrücktes erlebt und leckeres gegessen haben. Über Erfahrungen, die ihr Leben bereichert und verändert haben. Erzählen von den Momenten, die ihnen am meisten in Erinnerung bleiben und das sind natürlich die Guten.

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Was passiert, wenn man auf sich selbst trifft?

Sonnenuntergang auf Apo Island

Ich bin im Laufe meines Lebens vielen, vielen Menschen begegnet. Seitdem ich reise, treffe ich noch mehr Menschen. Mehr Menschen, die neben den eh schon vorhandenen Unterschieden im Denken, Handeln und Fühlen auch noch andere Kulturen und Mentalitäten mitbringen. In den meisten Fällen ist das höchst interessant, aufregend, anders, manchmal befremdlich. Ich lerne dazu, ich nehme ein klares JA bei bestimmten Kulturen nicht mehr als solches wahr, ich lerne keine Ja-Nein-Fragen zu stellen, lerne, dass die Antwort „Ich weiß es nicht“ in manchen Köpfen nicht existiert, lerne nicht ärgerlich zu sein, wenn ich aus reinem Nichtwissen in eine falsche Richtung geschickt werde, lerne Körpersprachen. Ich lerne, ich entwickle mich, erfahre Neues und Ungeahntes.

Doch was passiert, wenn man auf sich selbst trifft?

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Haste mal n´ Euro? #Airbnb

Airbnb - Gastgeschenk von Marta aus Lissabon

Im ersten Beitrag der Geld-Spar-Reihe ging es um die Mietkosten. Hast du schon deine Wohnung gekündigt? Dich bei WG-gesucht angemeldet? Bist in diverse Facebook-Gruppen deiner Stadt eingetreten? Hast dich auf Ebay Kleinanzeigen nach einer kleineren Wohnung außerhalb des Zentrums umgeschaut? Deinen Kabelvertrag endlich auslaufen lassen?

Eine weitere Möglichkeit in diesem Zusammenhang an Geld zu kommen ist das Vermieten.

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Wo bist du Selbstbewusstsein, wenn ich dich brauche?

Wann geht mein Licht auf?

Ich bin keine graue Maus, mitnichten. Ebenso wenig bin ich die Rampensau, die stets und ständig neue Bekanntschaften macht. Ich bin irgendwo in der Mitte, würde mich schon als selbstbewusst bezeichnen. Aber in bestimmten Situationen verkriecht sich mein Selbstbewusstsein an Orte, an denen ich es nicht finden kann. Und gerade in diesen Situationen könnte ich es verdammt gut gebrauchen.

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