Du warst immer noch nicht auf Palawan?

Bantayan Island

Nö.

Ich würde sehr, sehr gerne nach Palawan! Wirklich! Ich habe so viel Gutes, Tolles, Wunderbares über Palawan gelesen, irgendwas muss ja dran sein an dem Hype. Aber die Philippinen sind nicht nur Palawan, sondern auch Leyte, Negros, Luzon (mit Banaue und Sagada), Samar, Mindanao, Panay, Mindoro, weitere 6.999 Inseln und Cebu. Cebu und die umliegenden Inseln sind ebenso wunderschön, traumhaft, abwechslungsreich und atemberaubend, das sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Gibt es das 8. Weltwunder?

Reisterrassen von Banaue

Die Philippinen haben doch nur Strände zu bieten, oder? Paah! Schon mal von den hängenden Särgen in Sagada gehört? Die Philippinen haben noch viel mehr zu bieten, darunter sogar 2 Weltwunder! Bei den Weltwundern unterscheidet man die 7 Weltwunder der Antike, die 7 neuen Weltwunder und die Weltwunder der Natur, also die, die nicht durch Menschenhand erschaffen wurden. Die Philippinen haben 1 Weltwunder der Natur – den unterirdischen Fluss im Puerto Princesa Subterranean River Nationalpark auf Palawan – und die Reisterrassen von Banaue auf Luzon, die von der hiesigen Tourismusbehörde als 8. Weltwunder angepriesen werden.

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Sind das da Särge an der Felswand?

Wer an die Philippinen denkt, hat sicherlich gleich ein Bild im Kopf: einen traumhaft weißen Strand, türkisfarbenes Meer, Kokospalmen und ein paar bunte Fische und Schildkröten unter Wasser. Ich muss zugeben, das habe ich auch immer im Kopf gehabt. Als ich dann meinen Flug nach Manila gebucht und mich das erste Mal eingehender mit dem Inselstaat befasst habe, stellte ich schnell fest: klar, überwiegend liest man in den Reiseführern und auf den Blogs über tolle Strände, einsame Buchten und atemberaubende Unterwasserwelten. Aber die Philippinen haben noch mehr zu bieten, viel mehr als Meer.

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Und jetzt? Ab in den Busch?! Part 2

Ngorongoro-Krater

Im ersten Teil der Buschreihe aus Tansania sind wir zwischen dem Serengeti Park und dem Ngorongoro-Krater stehen geblieben. Wir packen also unsere sieben Sachen in den Jeep und verlassen den Serengeti National Park, immer noch mit großen Augen, die vom ganzen Staunen schon ganz müde sind. Vorbei an grasenden Büffel- und Zebraherden geht´s auf der Schotterpiste im rasenden Tempo und mit Staubwolken südöstlich. Wir haben ungefähr 5 Stunden Fahrt vor uns. Nach der Hälfte wird der Jeep auf einmal langsamer, die Staubwolke hinter uns kleiner, bis wir ganz stehen bleiben, mitten im Nirgendwo, umgeben von Schotter, Kühen, der brütenden Nachmittagssonne und einigen Massai, die uns fragend anstarren.

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